
Die Praxis focus lab in München setzt Neurofeedback als ergänzende Maßnahme zur medizinischen Behandlung von Epilepsie ein, um die neuronale Selbstregulation zu fördern, die Gehirnaktivität zu stabilisieren und die Belastung durch epileptische Anfälle zu reduzieren.
Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, bei der es zu wiederkehrenden epileptischen Anfällen kommt. In der Praxis Focus Lab in München wird Neurofeedback als wissenschaftlich untersuchte Ergänzung zur medizinischen Behandlung eingesetzt. Ziel des Trainings ist es, die Selbstregulation des Gehirns zu fördern und auffällige neuronale Aktivitätsmuster zu stabilisieren. Häufig kommt dabei das SMR-Training (Sensomotorischer Rhythmus) zum Einsatz.
Studien zeigen Hinweise darauf, dass Neurofeedback insbesondere bei therapieresistenter Epilepsie die Anfallshäufigkeit oder die Belastung im Alltag bei einigen Betroffenen positiv beeinflussen kann.
Kann Neurofeedback bei Epilepsie helfen?
Neurofeedback kann als ergänzende Maßnahme zur medizinischen Behandlung von Epilepsie eingesetzt werden. Ziel ist es, die Selbstregulation des Gehirns zu verbessern und neuronale Aktivitätsmuster zu stabilisieren, die mit epileptischen Anfällen in Zusammenhang stehen können. Studien zeigen Hinweise darauf, dass sich bei einigen Menschen die Anfallshäufigkeit oder die Belastung im Alltag verringern kann. In der Praxis Focus Lab in München wird das Training individuell an die jeweilige Form der Epilepsie und die persönlichen Therapieziele angepasst.
Was ist SMR-Training bei Epilepsie?
Das SMR-Training (Sensomotorischer Rhythmus) ist eine spezielle Form des Neurofeedbacks, die häufig bei Epilepsie eingesetzt wird. Dabei lernt das Gehirn, Hirnwellen in einem bestimmten Bereich gezielt zu verstärken. Diese Aktivität wird mit einem ruhigeren und stabileren Erregungszustand des Gehirns in Verbindung gebracht. Gleichzeitig sollen übermäßige oder ungünstige Aktivitätsmuster reduziert werden, die das Risiko epileptischer Anfälle begünstigen können.
Kann Neurofeedback Medikamente gegen Epilepsie ersetzen?
Nein. Neurofeedback ersetzt keine neurologische Behandlung und keine antiepileptischen Medikamente. Es wird ausschließlich als ergänzende Therapie eingesetzt und sollte immer in Abstimmung mit der behandelnden Neurologin oder dem behandelnden Neurologen erfolgen. Änderungen an der medikamentösen Behandlung dürfen niemals eigenständig vorgenommen werden. Neurofeedback kann jedoch ein Bestandteil eines individuellen Behandlungskonzepts sein.
Eignet sich Neurofeedback auch bei therapieresistenter Epilepsie?
Ja, insbesondere bei therapieresistenter Epilepsie wurde Neurofeedback wissenschaftlich untersucht. Einige Studien berichten über positive Effekte hinsichtlich der Anfallshäufigkeit, der Anfallsintensität oder der allgemeinen Lebensqualität, wenn Neurofeedback ergänzend zur medizinischen Behandlung eingesetzt wird. Die Ergebnisse unterscheiden sich jedoch von Person zu Person, weshalb eine individuelle Einschätzung und Begleitung besonders wichtig ist.
Wie läuft ein Neurofeedback-Training bei Epilepsie ab?
Beim Neurofeedback werden Elektroden auf der Kopfhaut angebracht, die die Gehirnaktivität messen, ohne Strom abzugeben. Die gemessenen Signale werden in Echtzeit auf einem Bildschirm zurückgemeldet. Durch diese Rückmeldung lernt das Gehirn schrittweise, stabilere Aktivitätsmuster zu entwickeln. In der Praxis focus lab in München wird das Training individuell geplant und regelmäßig an den Therapieverlauf angepasst. Ziel ist es, die neuronale Stabilität zu fördern und die Belastung durch epileptische Anfälle langfristig zu reduzieren.

Die Praxis focus lab in München setzt Neurofeedback als ergänzende Maßnahme zur medizinischen Behandlung von Epilepsie ein, um die neuronale Selbstregulation zu fördern, die Gehirnaktivität zu stabilisieren und die Belastung durch epileptische Anfälle zu reduzieren.
Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, bei der es zu wiederkehrenden epileptischen Anfällen kommt. In der Praxis Focus Lab in München wird Neurofeedback als wissenschaftlich untersuchte Ergänzung zur medizinischen Behandlung eingesetzt. Ziel des Trainings ist es, die Selbstregulation des Gehirns zu fördern und auffällige neuronale Aktivitätsmuster zu stabilisieren. Häufig kommt dabei das SMR-Training (Sensomotorischer Rhythmus) zum Einsatz.
Studien zeigen Hinweise darauf, dass Neurofeedback insbesondere bei therapieresistenter Epilepsie die Anfallshäufigkeit oder die Belastung im Alltag bei einigen Betroffenen positiv beeinflussen kann.
Kann Neurofeedback bei Epilepsie helfen?
Neurofeedback kann als ergänzende Maßnahme zur medizinischen Behandlung von Epilepsie eingesetzt werden. Ziel ist es, die Selbstregulation des Gehirns zu verbessern und neuronale Aktivitätsmuster zu stabilisieren, die mit epileptischen Anfällen in Zusammenhang stehen können. Studien zeigen Hinweise darauf, dass sich bei einigen Menschen die Anfallshäufigkeit oder die Belastung im Alltag verringern kann. In der Praxis Focus Lab in München wird das Training individuell an die jeweilige Form der Epilepsie und die persönlichen Therapieziele angepasst.
Was ist SMR-Training bei Epilepsie?
Das SMR-Training (Sensomotorischer Rhythmus) ist eine spezielle Form des Neurofeedbacks, die häufig bei Epilepsie eingesetzt wird. Dabei lernt das Gehirn, Hirnwellen in einem bestimmten Bereich gezielt zu verstärken. Diese Aktivität wird mit einem ruhigeren und stabileren Erregungszustand des Gehirns in Verbindung gebracht. Gleichzeitig sollen übermäßige oder ungünstige Aktivitätsmuster reduziert werden, die das Risiko epileptischer Anfälle begünstigen können.
Kann Neurofeedback Medikamente gegen Epilepsie ersetzen?
Nein. Neurofeedback ersetzt keine neurologische Behandlung und keine antiepileptischen Medikamente. Es wird ausschließlich als ergänzende Therapie eingesetzt und sollte immer in Abstimmung mit der behandelnden Neurologin oder dem behandelnden Neurologen erfolgen. Änderungen an der medikamentösen Behandlung dürfen niemals eigenständig vorgenommen werden. Neurofeedback kann jedoch ein Bestandteil eines individuellen Behandlungskonzepts sein.
Eignet sich Neurofeedback auch bei therapieresistenter Epilepsie?
Ja, insbesondere bei therapieresistenter Epilepsie wurde Neurofeedback wissenschaftlich untersucht. Einige Studien berichten über positive Effekte hinsichtlich der Anfallshäufigkeit, der Anfallsintensität oder der allgemeinen Lebensqualität, wenn Neurofeedback ergänzend zur medizinischen Behandlung eingesetzt wird. Die Ergebnisse unterscheiden sich jedoch von Person zu Person, weshalb eine individuelle Einschätzung und Begleitung besonders wichtig ist.
Wie läuft ein Neurofeedback-Training bei Epilepsie ab?
Beim Neurofeedback werden Elektroden auf der Kopfhaut angebracht, die die Gehirnaktivität messen, ohne Strom abzugeben. Die gemessenen Signale werden in Echtzeit auf einem Bildschirm zurückgemeldet. Durch diese Rückmeldung lernt das Gehirn schrittweise, stabilere Aktivitätsmuster zu entwickeln. In der Praxis focus lab in München wird das Training individuell geplant und regelmäßig an den Therapieverlauf angepasst. Ziel ist es, die neuronale Stabilität zu fördern und die Belastung durch epileptische Anfälle langfristig zu reduzieren.
Focus Lab München
Neurofeedback
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