
Neurofeedback ist ein anerkanntes, wissenschaftlich fundiertes Verfahren, das die Selbstregulation des Gehirns unterstützen kann. In meiner Praxis setze ich dieses Verfahren im Rahmen eines psychotherapeutischen, heilkundlichen Behandlungsansatzes ein.
Der Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörungen bei Kindern und Erwachsenen sowie auf der Verbesserung von Stresssituationen, Aufmerksamkeits- & Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe, Schlafproblemen sowie emotionaler Dysregulation.
AD(H)S bei Kindern und Erwachsenen
Die sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit-/(hyperaktivitäts)störung beginnt meist bereits im Kindesalter und kann bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben. Die Ursachen von AD(H)S sind vielfältig und umfassen genetische, neurobiologische und Umweltfaktoren. Etwa 4–5 % der Kinder und Jugendlichen sowie 2–3 % der Erwachsenen sind betroffen.
Bei Kindern fallen häufig starke Unruhe, Bewegungsdrang, Konzentrationsprobleme und impulsives Verhalten auf. Sie haben oft Schwierigkeiten, still zu sitzen, aufmerksam zuzuhören oder Regeln einzuhalten. Dadurch kann es zu Problemen in der Schule, mit Freunden oder innerhalb der Familie kommen.
Bei Erwachsenen zeigt sich AD(H)S häufig etwas anders: Die ausgeprägte körperliche Hyperaktivität nimmt oft ab, stattdessen stehen innere Unruhe, Vergesslichkeit, Schwierigkeiten bei Organisation und Zeitmanagement sowie Probleme, Aufgaben zu Ende zu bringen, im Vordergrund. Viele Betroffene fühlen sich schnell überfordert oder reagieren emotional impulsiv. Dies kann sich auf Beruf, Beziehungen und den Alltag auswirken.
AD(H)S gehört mit zu den häufigsten Anwendungsbereichen von Neurofeedback. Studien zeigen, dass die Therapie insbesondere Konzentrationsprobleme, Impulsivität und innere Unruhe nachhaltig verbessern kann.
Neurofeedback wurde in einer Meta-Analyse von 2018 als nicht-medikamentöse Behandlungsoption für ADHS nachgewiesen.
„Unsere meta-analytischen Ergebnisse der NF-Behandlung legen nahe, dass es im Laufe der Zeit zu einer nachhaltigen Symptomreduktion kommt. Die Verbesserungen sind vergleichbar mit aktiven Behandlungen (einschließlich Methylphenidat). Neurofeedback ist somit als nicht medikamentöse Behandlungsoption für AD(H)S mit nachgewiesenen positiven Behandlungseffekten, die auch nach Abschluss der Behandlung anhalten, anzusehen.“
Übersetzter Auszug der Studienergebnisse Titel: Sustained effects of neurofeedback in ADHD: a systematic review and meta-analysis, 05. Februar 2018 Quelle: van Doren, J., Arns, M., Heinrich, H. et al. Eur Child Adolesc Psychiatry (2018). https://doi.org/10.1007/s00787-018-1121-4
Auch in der deutschen S3-Leitlinie für AD(H)S (medizinische Handlungsempfehlung, die auf der bestmöglichen wissenschaftlichen Evidenz basiert) wird Neurofeedback als ergänzende Behandlungsmöglichkeit aufgeführt.
Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme
Auch unabhängig von AD(H)S nutzen viele Menschen Neurofeedback, um Konzentration, mentale Ausdauer und innere Stabilität gezielt zu stärken. Eingesetzt wird es beispielsweise bei Lernstress, geistiger Erschöpfung oder hoher beruflicher Belastung. Ziel ist es, die Auf merksamkeit länger aufrechterhalten zu können und schneller in einen ruhigen, fokussierten Zustand finden zu können.
Schlafstörungen
Schlafprobleme entstehen häufig dadurch, dass das Gehirn nur schwer zur Ruhe kommt und dauerhaft aktiv bleibt. Neurofeedback kann dabei unterstützen, entspanntere und ausgeglichenere Aktivitätsmuster zu fördern, wodurch das Ein- und Durchschlafen erleichtert wird. Besonders Menschen mit kreisenden Gedanken, Stress oder innerer Unruhe empfinden das Training oft als hilfreiche Unterstützung. Ein erholsamerer Schlaf kann sich wiederum positiv auf Konzentration, Stimmung und allgemeine Belastbarkeit auswirken.
Anpassungsstörungen und Depressionen
Betroffene leiden oft unter Grübelneigung, emotionaler Erschöpfung oder Antriebslosigkeit. Neurofeedback kann helfen, negative Aktivitätsmuster im Gehirn besser zu regulieren. Durch das Training bestimmter Hirnwellen kann die emotionale Stabilität und Stressverarbeitung verbessert werden und mehr Energie, bessere Konzentration und ausgeglichenere Stimmung erreicht werden. Neurofeedback kann hier ergänzend zu Psychotherapie und/oder Medikamenten eingesetzt werden.
Angst- und Panikstörungen
Bei Angststörungen befindet sich das Nervensystem häufig dauerhaft in Alarmbereitschaft. Neurofeedback kann dabei helfen, übermäßige Stressreaktionen herunterzufahren, mehr innere Ruhe zu entwickeln,schneller von Anspannung zu Entspannung wechseln zu können, Panikattacken zu reduzieren und einen besseren Umgang mit Stresssituationen zu erlernen.
Zwangsstörungen
Bei Zwangsstörungen kreisen Gedanken und Verhaltensweisen häufig in festgefahrenen Mustern, die sich nur schwer unterbrechen lassen. Neurofeedback kann dabei unterstützen, die Flexibilität der Gehirnaktivität zu fördern und innere Anspannung zu verringern. Dadurch fällt es manchen Betroffenen leichter, mehr Abstand zu belastenden Zwangsgedanken oder Ritualen zu gewinnen. In der Regel wird Neurofeedback ergänzend zu einer Verhaltenstherapie eingesetzt.
Autismus
Menschen mit Autismus-Spektrumstörung erleben oft Schwierigkeiten bei Reizverarbeitung, Aufmerksamkeit oder emotionaler Regulation. Neurofeedback soll helfen, die Verarbeitung von äußeren Reizen besser zu steuern und Überforderung zu reduzieren und kann helfen, zu mehr Konzentration, ruhigeren Reaktionen und mehr emotionaler Stabilität zu finden. Die Ergebnisse sind individuell sehr unterschiedlich und hängen stark von den jeweiligen Symptomen ab.
Migräne
Migräne steht häufig mit Stress, Muskelspannung und der Verarbeitung von Reizen im Gehirn in Verbindung. Neurofeedback kann die Regulation dieser Prozesse verbessern und das Nervensystem beruhigen. Manche Menschen erleben dadurch seltener oder schwächer auftretende Migräneattacken.
Neurofeedback kann die Symptome deutlich reduzieren, da gezielt Spannungszustände des Gehirns positiv beeinflusst werden. Außerdem wird die Erfahrung von Kontrolle und Selbstwirksamkeit über das eigene Empfinden und der Gehirnaktivität gefördert.
Epilepsie
Bei Epilepsie wird Neurofeedback gezielt eingesetzt, um auffällige neuronale Aktivitätsmuster zu stabilisieren, die mit der Entstehung epileptischer Anfälle verbunden sind. Besonders häufig wird das sogenannte SMR-Training (Sensomotorischer Rhythmus) verwendet. Dabei lernen Betroffene, bestimmte Hirnwellen im Bereich von etwa 12–15 Hz zu erhöhen, da diese mit einem ruhigeren und stabileren Erregungszustand des Gehirns in Verbindung stehen. Gleichzeitig werden langsame oder übermäßig starke Entladungsmuster reduziert, die Anfälle begünstigen
können.
Das Ziel des Trainings kann die Verringerung der Anfallshäufigkeit, der Intensität oder der Belastung im Alltag sein. Einige Studien berichten insbesondere bei therapieresistenter Epilepsie über positive Effekte, wenn Neurofeedback ergänzend zur medizinischen Behandlung eingesetzt wird. Die Wirkung kann jedoch individuell unterschiedlichausfallen und wird weiterhin wissenschaftlich untersucht.
Innere Unruhe, Burnout und Stressbelastung
Anhaltender Stress kann dazu führen, dass das Gehirn dauerhaft im Leistungs- und Alarmmodus bleibt und nur schwer zur Ruhe findet. Neurofeedback wird eingesetzt, um Entspannung und Erholung wieder leichter zugänglich zu machen. Viele Menschen nutzen es, um ihre Konzentration, Schlafqualität und mentale Belastbarkeit zu stärken. Dabei
geht es nicht nur darum, Stress zu reduzieren, sondern auch eine gesündere Balance zwischen Aktivität und Regeneration zu fördern.
Peak Performance
Im Bereich der mentalen Leistungsfähigkeit, Peak Performance und Sport wird Neurofeedback genutzt, um Fokus, mentale Stärke und Stressregulation zu verbessern. Ziel ist es, schneller in einen ruhigen und gleichzeitig hochkonzentrierten Leistungszustand zu gelangen. Zusätzlich nutzen Sportler:innen das Training, um die Konzentration unter Druck zu stärken, Nervosität zu reduzieren und ihre mentale Regeneration zu fördern. Neurofeedback wird im Leistungs- und Spitzensport immer häufiger eingesetzt.

Neurofeedback ist ein anerkanntes, wissenschaftlich fundiertes Verfahren, das die Selbstregulation des Gehirns unterstützen kann. In meiner Praxis setze ich dieses Verfahren im Rahmen eines psychotherapeutischen, heilkundlichen Behandlungsansatzes ein.
Der Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörungen bei Kindern und Erwachsenen sowie auf der Verbesserung von Stresssituationen, Aufmerksamkeits- & Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe, Schlafproblemen sowie emotionaler Dysregulation.
AD(H)S bei Kindern und Erwachsenen
Die sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit-/(hyperaktivitäts)störung beginnt meist bereits im Kindesalter und kann bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben. Die Ursachen von AD(H)S sind vielfältig und umfassen genetische, neurobiologische und Umweltfaktoren. Etwa 4–5 % der Kinder und Jugendlichen sowie 2–3 % der Erwachsenen sind betroffen.
Bei Kindern fallen häufig starke Unruhe, Bewegungsdrang, Konzentrationsprobleme und impulsives Verhalten auf. Sie haben oft Schwierigkeiten, still zu sitzen, aufmerksam zuzuhören oder Regeln einzuhalten. Dadurch kann es zu Problemen in der Schule, mit Freunden oder innerhalb der Familie kommen.
Bei Erwachsenen zeigt sich AD(H)S häufig etwas anders: Die ausgeprägte körperliche Hyperaktivität nimmt oft ab, stattdessen stehen innere Unruhe, Vergesslichkeit, Schwierigkeiten bei Organisation und Zeitmanagement sowie Probleme, Aufgaben zu Ende zu bringen, im Vordergrund. Viele Betroffene fühlen sich schnell überfordert oder reagieren emotional impulsiv. Dies kann sich auf Beruf, Beziehungen und den Alltag auswirken.
AD(H)S gehört mit zu den häufigsten Anwendungsbereichen von Neurofeedback. Studien zeigen, dass die Therapie insbesondere Konzentrationsprobleme, Impulsivität und innere Unruhe nachhaltig verbessern kann.
Neurofeedback wurde in einer Meta-Analyse von 2018 als nicht-medikamentöse Behandlungsoption für ADHS nachgewiesen.
„Unsere meta-analytischen Ergebnisse der NF-Behandlung legen nahe, dass es im Laufe der Zeit zu einer nachhaltigen Symptomreduktion kommt. Die Verbesserungen sind vergleichbar mit aktiven Behandlungen (einschließlich Methylphenidat). Neurofeedback ist somit als nicht medikamentöse Behandlungsoption für AD(H)S mit nachgewiesenen positiven Behandlungseffekten, die auch nach Abschluss der Behandlung anhalten, anzusehen.“
Übersetzter Auszug der Studienergebnisse Titel: Sustained effects of neurofeedback in ADHD: a systematic review and meta-analysis, 05. Februar 2018 Quelle: van Doren, J., Arns, M., Heinrich, H. et al. Eur Child Adolesc Psychiatry (2018). https://doi.org/10.1007/s00787-018-1121-4
Auch in der deutschen S3-Leitlinie für AD(H)S (medizinische Handlungsempfehlung, die auf der bestmöglichen wissenschaftlichen Evidenz basiert) wird Neurofeedback als ergänzende Behandlungsmöglichkeit aufgeführt.
Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme
Auch unabhängig von AD(H)S nutzen viele Menschen Neurofeedback, um Konzentration, mentale Ausdauer und innere Stabilität gezielt zu stärken. Eingesetzt wird es beispielsweise bei Lernstress, geistiger Erschöpfung oder hoher beruflicher Belastung. Ziel ist es, die Auf merksamkeit länger aufrechterhalten zu können und schneller in einen ruhigen, fokussierten Zustand finden zu können.
Schlafstörungen
Schlafprobleme entstehen häufig dadurch, dass das Gehirn nur schwer zur Ruhe kommt und dauerhaft aktiv bleibt. Neurofeedback kann dabei unterstützen, entspanntere und ausgeglichenere Aktivitätsmuster zu fördern, wodurch das Ein- und Durchschlafen erleichtert wird. Besonders Menschen mit kreisenden Gedanken, Stress oder innerer Unruhe empfinden das Training oft als hilfreiche Unterstützung. Ein erholsamerer Schlaf kann sich wiederum positiv auf Konzentration, Stimmung und allgemeine Belastbarkeit auswirken.
Anpassungsstörungen und Depressionen
Betroffene leiden oft unter Grübelneigung, emotionaler Erschöpfung oder Antriebslosigkeit. Neurofeedback kann helfen, negative Aktivitätsmuster im Gehirn besser zu regulieren. Durch das Training bestimmter Hirnwellen kann die emotionale Stabilität und Stressverarbeitung verbessert werden und mehr Energie, bessere Konzentration und ausgeglichenere Stimmung erreicht werden. Neurofeedback kann hier ergänzend zu Psychotherapie und/oder Medikamenten eingesetzt werden.
Angst- und Panikstörungen
Bei Angststörungen befindet sich das Nervensystem häufig dauerhaft in Alarmbereitschaft. Neurofeedback kann dabei helfen, übermäßige Stressreaktionen herunterzufahren, mehr innere Ruhe zu entwickeln,schneller von Anspannung zu Entspannung wechseln zu können, Panikattacken zu reduzieren und einen besseren Umgang mit Stresssituationen zu erlernen.
Zwangsstörungen
Bei Zwangsstörungen kreisen Gedanken und Verhaltensweisen häufig in festgefahrenen Mustern, die sich nur schwer unterbrechen lassen. Neurofeedback kann dabei unterstützen, die Flexibilität der Gehirnaktivität zu fördern und innere Anspannung zu verringern. Dadurch fällt es manchen Betroffenen leichter, mehr Abstand zu belastenden Zwangsgedanken oder Ritualen zu gewinnen. In der Regel wird Neurofeedback ergänzend zu einer Verhaltenstherapie eingesetzt.
Autismus
Menschen mit Autismus-Spektrumstörung erleben oft Schwierigkeiten bei Reizverarbeitung, Aufmerksamkeit oder emotionaler Regulation. Neurofeedback soll helfen, die Verarbeitung von äußeren Reizen besser zu steuern und Überforderung zu reduzieren und kann helfen, zu mehr Konzentration, ruhigeren Reaktionen und mehr emotionaler Stabilität zu finden. Die Ergebnisse sind individuell sehr unterschiedlich und hängen stark von den jeweiligen Symptomen ab.
Migräne
Migräne steht häufig mit Stress, Muskelspannung und der Verarbeitung von Reizen im Gehirn in Verbindung. Neurofeedback kann die Regulation dieser Prozesse verbessern und das Nervensystem beruhigen. Manche Menschen erleben dadurch seltener oder schwächer auftretende Migräneattacken.
Neurofeedback kann die Symptome deutlich reduzieren, da gezielt Spannungszustände des Gehirns positiv beeinflusst werden. Außerdem wird die Erfahrung von Kontrolle und Selbstwirksamkeit über das eigene Empfinden und der Gehirnaktivität gefördert.
Epilepsie
Bei Epilepsie wird Neurofeedback gezielt eingesetzt, um auffällige neuronale Aktivitätsmuster zu stabilisieren, die mit der Entstehung epileptischer Anfälle verbunden sind. Besonders häufig wird das sogenannte SMR-Training (Sensomotorischer Rhythmus) verwendet. Dabei lernen Betroffene, bestimmte Hirnwellen im Bereich von etwa 12–15 Hz zu erhöhen, da diese mit einem ruhigeren und stabileren Erregungszustand des Gehirns in Verbindung stehen. Gleichzeitig werden langsame oder übermäßig starke Entladungsmuster reduziert, die Anfälle begünstigen
können.
Das Ziel des Trainings kann die Verringerung der Anfallshäufigkeit, der Intensität oder der Belastung im Alltag sein. Einige Studien berichten insbesondere bei therapieresistenter Epilepsie über positive Effekte, wenn Neurofeedback ergänzend zur medizinischen Behandlung eingesetzt wird. Die Wirkung kann jedoch individuell unterschiedlichausfallen und wird weiterhin wissenschaftlich untersucht.
Innere Unruhe, Burnout und Stressbelastung
Anhaltender Stress kann dazu führen, dass das Gehirn dauerhaft im Leistungs- und Alarmmodus bleibt und nur schwer zur Ruhe findet. Neurofeedback wird eingesetzt, um Entspannung und Erholung wieder leichter zugänglich zu machen. Viele Menschen nutzen es, um ihre Konzentration, Schlafqualität und mentale Belastbarkeit zu stärken. Dabei
geht es nicht nur darum, Stress zu reduzieren, sondern auch eine gesündere Balance zwischen Aktivität und Regeneration zu fördern.
Peak Performance
Im Bereich der mentalen Leistungsfähigkeit, Peak Performance und Sport wird Neurofeedback genutzt, um Fokus, mentale Stärke und Stressregulation zu verbessern. Ziel ist es, schneller in einen ruhigen und gleichzeitig hochkonzentrierten Leistungszustand zu gelangen. Zusätzlich nutzen Sportler:innen das Training, um die Konzentration unter Druck zu stärken, Nervosität zu reduzieren und ihre mentale Regeneration zu fördern. Neurofeedback wird im Leistungs- und Spitzensport immer häufiger eingesetzt.